In den Vormittagsstunden des 29. März ereignete sich eine partielle Sonnenfinsternis, die in Teilen Nordamerikas, Grönlands und Europas zu beobachten war.
Für diesen Vormittag war für Zweibrücken eine geschlossene Wolkendecke vorhergesagt. Die ersten Anzeichen, dass sich diese noch auflösen oder zumindest Lücken zeigen könnten, kamen um kurz nach 8 Uhr aus Richtung Flughafen Saarbrücken. Von dort wurde eine aufgelockerte Bewölkung in 2200 Fuß (667 m) und eine aufgebrochene Bewölkung in 2600 Fuß (788 m) gemeldet. Kurze Zeit später erschienen auch die ersten Lücken, die sich im Laufe des Vormittags weiter vergrößerten.
Um 11:18 Uhr schob sich der Mond langsam vor die Sonne, das Maximum mit einem Bedeckungsgrad von ca. 18% wurde um 12:08 Uhr erreicht. Man spricht in der Astronomie bei einer partiellen Finsternis auch über einen
ersten Kontakt (Eintritt) und einen
vierten Kontakt (Austritt). Dieser war um 12:59 Uhr erreicht.
Nicht mitgezählt, da nicht zutreffend, werden der
zweite Kontakt, bei dem die Sonnenscheibe komplett bedeckt ist (totale Sonnenfinsternis) bzw. der Mond vollständig vor der Sonne steht (ringförmige Sonnenfinsternis) und der
dritte Kontakt bei dem der Neumond Teile der Sonnenscheibe frei gibt und wieder die partielle Phase eintritt.
Anlässlich des Tags der Astronomie und der partiellen Sonnenfinsternis öffneten wir unsere Sternwarte am Vormittag kurz nach 10 Uhr. Im Laufe des Tages durften wir rund 70 interessierte Besucher begrüßen – darunter erfreulicherweise auch viele Kinder. Immer wieder beeindruckend ist, mit welchem erstaunlichen Fachwissen sie aufwarten und welche detaillierten Fragen bereits in jungem Alter gestellt werden. Einen herzlichen Dank dafür und an alle Besucher!
Nachdem die Finsternis vorüber war, hielt unser Mitglied Dr. Schad einen Vortrag über die Sonnenbeobachtung, der auf großes Interesse stieß und interessante Fragen aufwarf.
Hier einige Impressionen von diesem Tag, zum Vergrößern bitte anklicken:
K. Portscheller
M. Heims
Zeitraffer O. Becker
Zeitraffer T. Lutz
Seestar 50 Aufnahme mit ND Filter 580-630nm im grün-gelben bis orange-gelben Bereich. Kollage T. Lutz
Fotografie der Sonnen mit einem Refraktor 900 mm Brennweite und einem Herschel Keil und Filter bei 540 nm aufgenommen Diese Wellenlänge ist im grünen Spektralbereich. Uhrzeit: 11:54. Fotografie M. Heims
Mit der später einsetzenden Dämmerung verschiebt sich die Öffnung der Sternwarte an Freitagabenden im April um eine Stunde nach hinten auf 21:00 Uhr – vorausgesetzt, der Himmel bleibt wolkenfrei.
SONNE UND MOND
Am ersten des Monats geht das Zentralgestirn in Zweibrücken um 7:04 Uhr auf und um 20:05 Uhr unter. Die Tageslänge beträgt 13 Stunden 1 Minute und erhöht sich weiter auf 14 Stunden 43 Minuten am Ende des Monats. Der Vollmond am 13.04. wird den Blick auf lichtschwächere Objekte beeinträchtigen.
Am 1. April ab 22 Uhr wandert der zunehmende Mond über dem westlichen Horizont scheinbar durch die Plejaden. Die Plejaden sind als kleine Ansammlung von mehreren Sternen bzw. als nebliges Fleckchen zu erkennen. Hier der Himmelanblick gegen 22:30.
Erstellt mit Guide 9.1
PLANETEN
Fast alle Planeten haben sich vom Nachthimmel zurückgezogen.
Merkur erreicht am 21. April mit 27,33 Grad beinahe seinen maximal möglichen Winkelabstand zur Sonne. Da er jedoch 12 Grad südlich des Tierkreises steht, bleibt er für eine Morgensichtbarkeit dennoch zu tief.
Venus hat ihre Morgensternperiode begonnen, im Fernrohr ist sie als dünne Sichel zu erkennen. Am 15. des Monats überschreitet sie den Horizont in Zweibrücken bereits um 5:16 Uhr.
Die Glanzzeit des Mars ist vorbei, er steht nicht mehr prominent an Abendhimmel. Im Fernrohr erscheint er als kleines Scheibchen.
Jupiter beherrscht nach wie vor den Abendhimmel. Seine Untergangszeiten verfrühen sich weiter, zusätzlich verkürzt sich seine Abendsichtbarkeit durch immer länger werdende Tage. Am 15. des Monats geht er um 0:08 Uhr unter, das Ende der bürgerlichen Dämmerung ist erst um 21:38 Uhr.
Saturn stand kürzlich in Konjunktion mit (scheinbar in der Nähe) der Sonne. Er kann sich noch nicht am Morgenhimmel durchsetzen.
Uranus ist kein lohnendes Beobachtungsobjekt mehr, Neptun hält sich am Taghimmel auf.
STERNENHIMMEL
Die Frühlingssternbilder stehen nun hoch am Himmel. Einzig im Westen sind noch die Reste der Wintersternbilder zu erkennen. Über uns erkennt man das Frühlingsdreieck, welches aus den hellen Sternen Arktur im Bärenhüter, Spica in der Jungfrau und Regulus im Löwen besteht.
Erstellt mit Guide 9.1
Tief im Süden finden sich die unscheinbaren Sternbilder Becher und Rabe sowie, südlich und gegen Westen gehend, das Sternbild der Wasserschlange. In der griechischen Mythologie schickte einst Apollon, Sohn des Zeus, einen Raben mit einem Becher aus, damit dieser Wasser aus einer Quelle für eine Opfergabe an seinen Vater hole. Unterwegs wurde der Rabe von einem Feigenbaum, dessen Früchte allerdings noch nicht reif waren, abgelenkt. Der schwarze Vogel wartete bis die Früchte essbar waren, verspeiste diese und erfüllte erst dann seine Aufgabe. Als Ausrede für seine Verspätung griff sich der Rabenvogel eine Wasserschlange und behauptete, diese hätte ihm den Zutritt zur Quelle verwehrt. Apollon durchschaute die Lüge und versetzte den Raben, den Becher und die Wasserschlange als Warnung an den Himmel.
Im Osten macht sich bereits ein anderer griechischer Held, das Sommersternbild des Herkules, bemerkbar.
Hoch am nördlichen Nachthimmel hält sich das markante Sternbild des Großen Bären auf.
Die folgende Himmelsansicht ist gültig für den 1. April um 0 Uhr, den 15. April um 23 Uhr und 30. April um 22 Uhr.
Aufgrund der immer später erfolgenden Sonnenuntergänge öffnet die Sternwarte Freitagabends im März erst ab 19 Uhr. Einen klaren Nachthimmel natürlich vorausgesetzt.
Sonne und Mond
Der März hält einige astronomische Besonderheiten für uns bereit, darunter eine in unseren Breiten partielle Mondfinsternis in den Morgenstunden des 14. März.
Der Eintritt in den Halbschatten erfolgt um 4:56 Uhr, ist jedoch aufgrund des geringen Helligkeitsunterschieds schwer zu beobachten. Deutlich besser sichtbar ist der Beginn der partiellen Phase um 6:09 Uhr – zu diesem Zeitpunkt steht der Mond allerdings nur noch knapp 6 Grad über dem Westhorizont. In Zweibrücken geht er bereits um 6:55 Uhr unter, während die totale Verfinsterung erst um 7:26 Uhr beginnen würde. Animation vom Hügel der Sternwarte aus.
Am Samstag, dem 29. März, findet eine partielle Sonnenfinsternis statt, die in ihrer gesamten Dauer sichtbar ist.
Aus diesem Anlass öffnet die Sternwarte bei klarem Himmel an diesem Tag bereits um 10 Uhr vormittags. In Zweibrücken beginnt die partielle Phase um 11:18 Uhr und endet um 12:59 Uhr. Die folgende Animation des Ablaufs der Sonnenfinsternis wurde ebenfalls mit Stellarium 23.3 erstellt
Planeten
Merkur bietet trotz seines Perihels (größte Sonnennähe) am 4. März in der ersten Monatshälfte eine passable Sichtbarkeit am westlichen Abendhimmel.
Venus hat ihre beste Zeit als Abendstern hinter sich. Sie bleibt bis Mitte März sichtbar, mit lichtstarker Optik möglicherweise noch bis zum 20. des Monats. Gegen Monatsende taucht sie bereits am Morgenhimmel auf.
Mars verliert im Laufe des Monats deutlich an Helligkeit, steht aber weiterhin hoch am Abendhimmel. Im Fernrohr ist ein leichter Rückgang seiner Helligkeit durch die Phase der Sonnenbeleuchtung erkennbar – bis Monatsende schrumpft sie auf etwa 90 % relativ zu seiner Oppositionsstellung im Januar. Ähnlich wie der Mond zeigt auch der Mars Phasen, da wir ihn aus verschiedenen Blickwinkeln von der Erde aus beobachten. Allerdings sind diese Phasen beim Mars viel weniger ausgeprägt als beim Mond oder bei inneren Planeten wie Venus und Merkur.
Jupiter dominiert die erste Nachthälfte und bleibt ein auffälliger Begleiter am Sternenhimmel.
Saturn hält sich zusammen mit der Sonne am Taghimmel auf, er ist nicht mehr zu beobachten.
Uranus und Neptun spielen keine bedeutende Rolle mehr für Beobachtungen. Uranus verkürzt seine Abendsichtbarkeit erheblich, während Neptun sich am Taghimmel aufhält und unsichtbar bleibt.
Sternenhimmel
Die funkelnden Sterne des Winterhimmels haben sich nach Sonnenuntergang bereits weit nach Westen verschoben, bleiben aber noch markante Blickfänge am Nachthimmel. Gleichzeitig ist der Übergang zum Frühlingshimmel in vollem Gange.
Ein Blick nach Norden zeigt die zirkumpolaren, das ganze Jahr sichtbare Sternbilder. Hoch im Nordosten steht der Große Bär mit dem bekannten Sternbild des Großen Wagens. In seiner Nähe befindet sich der Kleine Bär mit dem Polarstern, um den sich das unscheinbare Sternbild Drache schlängelt. Im Nordwesten sind Cassiopeia und Kepheus zu sehen. Ganz knapp über dem Horizont kann von einer erhöhten Beobachtungsposition ein heller Stern beobachtbar sein: Deneb, der Hauptstern des Sommersternbildes Schwan.
Am Westhimmel lassen sich nach Sonnenuntergang noch einige Herbststernbilder erspähen, darunter Andromeda.
Im Süden dominiert das beeindruckende Wintersechseck mit seinen markanten Wintersternbildern: Zwillinge, Fuhrmann und Stier. Besonders auffällig im Stier ist der rötliche Aldebaran, das „Auge des Stiers“, der gelegentlich mit dem Mars verwechselt wird. Bei den Inuit heißt Aldebaran Nanurjuk und symbolisiert einen Eisbären, der von einer Gruppe von Hunden gestellt wurde – dargestellt durch die Hyaden, einen offenen Sternhaufen. Die Jäger, die den Eisbären erlegen wollen, sind in der Mythologie der Inuit die drei markanten Gürtelsterne des Orion sowie der helle Rigel. Auch in der griechischen Mythologie wird Orion als Himmelsjäger gesehen, gefolgt von den Sternbildern Großer und Kleiner Hund, letzterer mit Sirius, dem hellsten Stern am Nachthimmel. Das markanteste Objekt im Orion ist der bekannte Orionnebel, eine aktive Sternentstehungsregion. Einige seiner jungen Sterne, darunter die Trapezsterne, erreichen Oberflächentemperaturen von etwa 50.000 Kelvin.
Am Osthimmel steigt allmählich das Frühlingssternbild Löwe empor, in der zweiten Nachthälfte folgt die Jungfrau. Diese Sternbilder entfalten ihre volle Pracht jedoch erst im Frühjahr.
Die folgende Grafik zeigt die Himmelsansicht am 15. Marz um 22 Uhr.
Wie bereits mehrfach in der Presse und hier erwähnt, erwartet uns gegen Ende des Monats, rund um den 28. Februar, eine weitere Planeten-Konstellation am Abendhimmel. Dabei sind die mit bloßem Auge sichtbaren Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn beteiligt, ebenso wie die nur mit Teleskopen/Ferngläsern sichtbaren Uranus und Neptun. Diese Konstellation erfordert jedoch eine differenzierte Betrachtung: Merkur und Saturn befinden sich nah am Horizont und sind nur unter optimalen Bedingungen sichtbar. Unter durchschnittlichen Wetterbedingungen bleiben daher vor allem Mars, Jupiter und Venus gut beobachtbar. Nachfolgend eine Darstellung der Himmelsansicht am 28. Februar um 18:30 Uhr.
Die Tage werden wieder erheblich länger. Am ersten des Monats steht die Sonne in Zweibrücken 9 Stunden 33 Minuten über dem Horizont, am letzten Tag schon 11 Stunden 3 Minuten Gleich zu Monatsbeginn, am 1. Februar, kann man die schmale, zunehmende Mondsichel unterhalb von Venus erkennen. Der Vollmond wird um die Tage des 12.02. die Beobachtung lichtschwächerer Objekte beeinträchtigen.
Merkur ist unter guten Bedingungen bereits gegen Monatsende am westlichen Horizont zu sehen. Anfang März wird sich die Sichtbarkeit noch verbessern.
Mitte Februar erreicht Venus ihre größte Helligkeit, im Fernrohr ist ihre Sichelform deutlich zu erkennen.
Der rote Planet Mars hat seine Oppositionsstellung gerade hinter sich, er steht noch prominent am Abendhimmel. Im Fernrohr verringert sich sein scheinbarer Durchmesser bis Monatsende auf gut 10 Bogensekunden.
Jupiter ist in der ersten Nachthälfte im Südwesten zu finden, er hat seine Oppositionsperiode hinter sich. Noch kann man sich bereits innerhalb weniger Stunden am Spiel seiner vier großen Monde in bereits kleineren Fernrohren erfreuen.
Saturn nähert sich dem Horizont, gegen Monatsende wird es schon schwierig ihn am Abendhimmel aufzuspüren. Erst Ende Mai wird er wieder am Morgenhimmel erscheinen.
Uranus und Neptun sind keine interessanten Beobachtungsobjekte mehr. Neptun verlässt gegen Monatsende die Himmelsbühne.
Sternenhimmel
Die funkelnden Sterne des Winterhimmels haben sich nach Sonnenuntergang bereits Richtung Westen verschoben, stehen aber noch markant am Nachthimmel.
Hoch über uns finden sich die Zwillinge und das unscheinbare Sternbild des Krebses mit seinem offenen Sternhaufen, der Praesepe (lat. für Die Krippe). Fernab störender Lichter ist dieser bereits als schwaches Nebelfleckchen zu erkennen. Unter Zuhilfenahme eines Feldstechers lässt sich seine wahre Schönheit erahnen. In der griechischen Mythologie spielt der Krebs eher eine Nebenrolle. Einer Version nach soll er der vielköpfigen Hydra bei ihrer Auseinandersetzung mit Herkules beigestanden haben. Beide wurden aber letztendlich von dem antiken Helden bezwungen. Der Krebs wurde daraufhin von Hera, Gattin des Zeus, die nicht gut auf Herkules zu sprechen war, an den Himmel versetzt.
Krebs, Uranometria Johann Bayer 1602 Quelle: Wikipedia
Im Osten machen bereits die Frühlingssternbilder auf sich aufmerksam. Der Löwe mit seinem Hauptstern Regulus hat sich schon komplett über den Horizont erhoben.
Weiterhin tief im Süden ist noch der helle Stern Sirius im Großen Hund zu sehen. Bedingt durch seine geringe Horizonthöhe kann man bei ihm häufig ein Funkeln mit Farbänderungen und Tanzen beobachten, welches durch Brechung des Lichtes auf dem flacheren und somit längeren Weg durch die Erdatmosphäre hervorgerufen wird.
Die folgende Grafik zeigt die Himmelsansicht am 15. Februar um 22 Uhr.
In den letzten Tagen berichteten zahlreiche Medien über eine außergewöhnliche Parade von Planeten am 21. Januar 2025. Hierbei stehen sechs Planten scheinbar in einer Linie am Abendhimmel. Es stimmt zwar, dass sechs Planten am Abendhimmel stehen, dennoch sollte dies etwas relativiert werden.
Welche Planetenkonstellationen gibt es überhaupt und wie häufig sind sie?
Mini-Konstellation (3 Planeten): Tritt etwa jährlich auf.
Kleine Konstellation (4 Planeten): Kommt alle paar Jahre vor.
Große Konstellation (5–6 Planeten): Erscheint ungefähr einmal pro Jahrzehnt.
Großartige oder vollständige Konstellation (7 Planeten):Sehr selten. Früher wurde hierfür auch Pluto einbezogen, der jedoch nicht mehr als Planet gilt.
Ende Juni 2022 gab es am Morgenhimmel eine große Konstellation mit Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn und Uranus. Eine großartige Konstellation mit allen Planeten gab es am 8. April 2024, allerdings nach Sonnenaufgang am Taghimmel, konnte aber von vielen während der totalen Sonnenfinsternis in Nordamerika gut beobachtet werden.
Warum sollte man „Planetenparaden“ etwas relativiert betrachten?
Von den Planeten des Sonnensystems können nur fünf mit bloßem Auge beobachtet werden:
Merkur: Bedingt durch seine Nähe zur Sonne ist er nur für kurze Zeit nach Sonnenuntergang bzw. vor Sonnenaufgang zu beobachten. Einer Legende nach soll selbst der berühmte Astronom Nikolaus Kopernikus auf seinem Sterbebett bedauert haben, dass er Merkur nie erblickt habe.
Venus: Ebenso wie Merkur nur am Morgen- oder Abendhimmel zu beobachten. Neben Sonne und Mond das hellste Objekt am Tages- bzw. Nachthimmel.
Mars: Rötlich, um die Zeit der Opposition die ganze Nacht zu beobachten.
Jupiter: Ockerfarben, sehr hell.
Saturn: Wie ein hellerer Stern.
Was nun die ganze Sache einschränkt, ist die Sichtbarkeit von Uranus und Neptun. Diese sind ausschließlich Ferngläsern bzw. bereits kleineren Fernrohren vorbehalten. Für das bloße Auge sind sie nicht zu erkennen.
Konstellationen in diesem Jahr (nicht alle von jedem Ort der Erde sichtbar)
21. Januar 2025: Große Konstellation (Mars, Jupiter, Uranus, Neptun, Venus und Saturn am Abendhimmel. 28. Februar 2025: Große Konstellation von Saturn, Merkur, Neptun, Venus, Uranus, Jupiter und Mars am Abendhimmel. 15. April 2025: Kleine Konstellation von Neptun, Merkur, Saturn und Venus am Morgenhimmel. 11. August 2025: Große Konstellation von Merkur, Jupiter, Venus, Uranus, Neptun und Saturn am Morgenhimmel.
Hier die Sichtbarkeit der sechs Planeten zum 21.01.2025. Wie bereits erwähnt, wird für Uranus und Neptun mindestens ein Feldstecher und die exakte Position am Himmel benötigt.
Beste Beobachtungsbedingungen für Jupiter und Mars, Venus als helles Objekt am Abendhimmel, Saturnbedeckung durch den Mond. Sonne und Mond Am 04.01. um 14:00 Uhr befindet sich die Erde im Perihel (Sonnennähe). Der Abstand Erde-Sonne...
In den frühen Abendstunden des 4. Januar 2025, einem Samstag, ereignet sich eine Bedeckung des Saturn durch den Mond. Nach der Bedeckung vom 21. August 2024 wird diese bis zum 9. Dezember 2036 die...
Beste Beobachtungsbedingungen für Jupiter, Venus als helles Objekt am Abendhimmel, kürzester Tag des Jahres Sonne und Mond Der kalendarische Winteranfang fällt dieses Jahr auf den 21. Dezember um 10:21 Uhr. An diesem Tag steht...
Vorab ein danke schön an die vielen interessierten Besucher der letzten Wochen. Speziell Kinder regen mit ihren wissensdurstigen Fragen und ihrem erstaunlichen Wissen das eigene Nachdenken an.Die Sternwarte öffnet von November bis einschließlich Februar...
Nachdem der Komet am 27.09.2024 seinen sonnennächsten Punkt, das Perihel, in einer Entfernung von 0,39 AE (ca. 58.353.000 Kilometer) zur Sonne passiert hat, können nun genauere Vorhersagen getroffen werden. Bereits kurz nach dem Periheldurchgang...
Tag der Astronomie am 19. Oktober, Komet am Abendhimmel, Ringplanet Saturn. Erstmalig fand der Tag der Astronomie am 23.08.2003 anlässlich der besonders nahen Mars-Opposition statt. Bis zu Beginn der Corona Epidemie in 2020 fand...
Partielle Mondfinsternis, Tagundnachtgleiche, Saturn in Opposition.Ab diesem Monat öffnen wir Freitagabend wieder unsere Sternwarte, den schon mehrfach erwähnten klaren Nachthimmel vorausgesetzt. Im September noch ab 21 Uhr, Oktober schon ab 20 Uhr und November...
Perseiden und Saturnbedeckung: Alljährlich im August sind unzählige Sternschnuppen, die Perseiden, zu beobachten. Sie erhielten ihren Namen durch die Herkunft aus Richtung des Sternbildes Perseus, welches sich im Laufe des Monats langsam über den...
SONNE UND MOND Am 20. des Vormonats erreichte die Sonne mittags ihren höchsten Stand am Himmel und ist nun wieder im Sinken begriffen. Die Tageslänge in Zweibrücken verringert sich im Laufe des Monats von...
Aufgrund der zu kurzen Nächte bleibt die Sternwarte im Juni nachts weiterhin geschlossen. Geplant sind allerdings einige Sonntage, an denen die Sternwarte zwischen 14:00 und 16:00 Uhr zur Sonnenbeobachtung öffnet. Die Termine lassen sich...
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.